Fork von Zerobin & Privatebin
Verschlüsselter Pastebin-Dienst

Manchmal will man einen Codeschnipsel oder eine Datei teilen, ohne sie einem Konzern-Dienst anzuvertrauen. Dafür habe ich Privatebin – selbst ein Fork des klassischen Zerobin – geforkt, angepasst und auf dem eigenen Webserver betrieben.
Wie es funktioniert
Nachrichten werden verschlüsselt gespeichert; der Schlüssel steckt ausschließlich in der einmalig generierten URL. Wer den Link nicht hat, kann die Inhalte auch auf dem Server selbst nicht lesen – Zero-Knowledge-Prinzip.
- Text, Code und Datei-Uploads
- Ablaufzeit pro Nachricht, optionales Passwort
- „Nach dem Lesen löschen“ für Einmal-Nachrichten
Der öffentliche Betrieb ist inzwischen eingestellt – das Projekt bleibt ein gutes Beispiel dafür, wie viel Datenschutz sich mit einem Fork, etwas Anpassung und eigenem Hosting erreichen lässt.
